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Was die Pandemie bringt, ist nicht allein die Krankheit, verbreitet durch das Gift des Virus. Die Pandemie gibt zu denken.

António de Castro Caeiro

António de Castro Caeiro ist Professor für Philosophie an der Fakultät für Sozial- und Geisteswissenschaften der Neuen Universität von Lissabon (FCSH/UNL), Mitglied des Philosophischen Instituts (IFILNOVA) und Essayist und Übersetzer. Er promovierte 1998 in Antiker Philosophie an der FCSH/UNL mit der Dissertation Areté als extreme Möglichkeit des Menschen. Phänomenologie der Praxis in Platon und Aristoteles. Seit 1990 unterrichtet er am FCSH und widmet sich der Antiken Philosophie und der Philosophie der Gegenwart. Er war Gastwissenschaftler an der Fakultät für Rechtswissenschaft in Ribeirão Preto (USP), Universität von Süd Florida (USF) und am Oriel College (Oxford) Er schreibt wöchentlich für Today Macau. Er präsentierte das TV-Programm zur Philosophie „É Um Clássico“ auf RTP. Er veröffentlichte in Cambridge "Reflections on Everyday Life" (2019) und übersetzte verschiedene klassische Werke aus dem Griechischen in Portugiesische: as Odes Para os Vencedores (Quetzal, 2010) und die Odes Olímpicas (Abysmo, 2017), von Pindaro. Von Aristóteles Os Fragmentos dos Diálogos und Obras Exortativas (INCM, 2014), As Constituições Perdidas de Aristóteles (Abysmo, 2019) und Ética à Nicómaco (Atlas 2009). Zudem veröffentlichte er die Essays São Paulo: apocalipse e conversão (Aletheia, 2014) und Um Dia Não São Dias (Abysmo, 2017), Por si próprio, com base em Max Scheler (2010) und Um dia não são dias (Lisboa, Abismo, 2015).